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Wirtschaftsfaktor Holz

Holz und Wirtschaft

Die Forst- und Holzwirtschaft ist wirtschafts- und gesellschaftspolitisch eine überaus bedeutende Branche, sowohl in Österreich als auch in Bayern. 

Die Wertschöpfungskette Holz verzeichnet in beiden Ländern eine ganze Reihe von Gemeinsamkeiten:

  • - im internationalen Vergleich betrachtet gepflegte Wälder und hohe Holzvorräte
  • - eine moderne Infrastruktur
  • - Großteils eigentümergeführte Familienbetriebe
  • - Großteils KMUs
  • - ein ausgezeichneter Ausbildungsstand der Beschäftigten
  • - anerkannte Lehr-, Forschungs- und Prüfeinrichtungen

"Forest that pays is forest that stays" hat sich als erfolgreiche Formel bewahrheitet. Nachhaltige Waldwirtschaft, klimaschonende Holzkreisläufe und die Generierung bedeutender Einkommen für die Bevölkerung in ländlichen Gemeinden gehen Hand in Hand. Die Grundlagen dafür wurden schon früh gelegt, in Salzburg zum Beispiel mit der Waldordnung von 1524.

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, CO2-Speicher und Energieträger. Diese Eigenschaften werden im Angesicht von weltweit steigendem Ressourcenverbrauch und Klimawandel vermehrt nachgefragt. „Hölzerne“ Wirtschaftskreisläufe leisten zur nachhaltigen Ausrichtung der Wirtschaft einen wertvollen Beitrag.
Die Nachfrage nach Holz steigt und die Branche ist gefordert, die Wertschöpfungskette zu optimieren und den Rohstoff Holz innovativ zu verwenden. Qualifizierte Unternehmer und Mitarbeiter sind der beste Garant dafür.

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